Medizinisch-therapeutische Schwerpunkte | Privatpraxis Dr. med. Katja Ovenhausen | Starnberg und München

Dr. med. Katja Ovenhausen, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie # Naturheilverfahren, Ernährungsmedizin, Umweltmedizin, Psychotherapie, Ganzheitliche Medizin und Psychosomatik

Meine ärztlich-therapeutischen Schwerpunkte

• ERNÄHRUNGSMEDIZIN
• UMWELTMEDIZIN
• FUNCTIONAL MEDICINE
• PRÄVENTION

Es erwartet Sie ein ganzheitliches Angebot bei folgenden Erkrankungen und Besonderheiten.
Dieses Angebot gibt Ihnen Auskunft über wichtige Zusammenhänge Ihres Körperstoffwechsels und damit über die Ursachen Ihrer Beschwerden.
Ziel ist es mit den auf Sie personalisierten therapeutischen Maßnahmen den Heilungsprozeß optimal zu unterstützen.

 

ERNÄHRUNGSMEDIZIN

  • Adipositas
  • Anorexie
  • Bulimie
  • Ferritin-Mangelsyndrom oder Eisenmangel-Syndrom (Ferritin-Deficiency-Syndrome FDS) mit Müdigkeit, Antriebsarmut, Gedächtnisstörungen, Schwindel etc.
  • Mangelzuständen nach Operationen oder Chemotherapie
  • Allergiebedingte Mangelzustände
  • Schwangerschaft/Stillen
  • Ernährung bei chronischen Erkrankungen
  • Nahrungsmittelintoleranzen
  • Leistungssteigerung bei erhöhter beruflicher Beanspruchung
  • Bei vegetarischer oder veganer Ernährung: Analyse wichtiger Stoffwechselparameter wie z. B. Vitamin B12, Aminosäureprofil, Eisen.

UMWELTMEDIZIN

  • Schimmelpilzbetroffene
  • Analyse von Lebensräumen (privat, beruflich) - Sick Building Syndrom
  • Multiple Chemical Sensitivity (MCS)
  • Berufliche und private Schadstoffexposition

FUNCTIONAL MEDICINE

Der Körper meldet Ungleichgewichte im Bereich der Botenstoffe des Gehirns, der Hormone, wichtiger Stoffwechselwege und Organfunktionen auf vielfältige Weise. Eine sorgfältige Abklärung bis u.a. auf die
molekulare Ebene bietet neue Therapieoptionen an.
Stärken der Seelen- und Körperressourcen im Rahmen von Psychotherapeutischem Couching führen zudem zu einer Stärkung der eigenen Mitte und Selbsteffizienz:

  • Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (ADS) oder
  • Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS)
  • Chronische Müdigkeit (Chronic Fatigue Syndrom, CFS)
  • Burn-out
  • Rastlosigkeit, Work alcoholic
  • Ferritin-Mangelsyndrom oder
    Eisenmangel-Syndrom Ferritin-Deficiency-Syndrome FDS)
  • Fibromyalgie
  • Depression
  • Ängste
  • Zwänge

PRÄVENTION

Eine erhöhte Rate bei Krebs- und Demenzerkrankungen innnerhalb der Familie kann ebenso wie eine gesteigerte familiäre Infarkt- oder Schlaganfallneigung auf mögliche eigene Risikofaktoren hinweisen.
Diese abzuklären und Schutzfaktoren in den Lebensstil zu integrieren, gibt Ihnen die Möglichkeit der Selbstbestimmung.


©   2008-2016 Dr. Katja Ovenhausen, Starnberg